Barrierefreiheit

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Soroa Lear auf allen vieren mit herausforderndem Blick ins Publikum
Sofia Maria Bergmann

This
is a
Lovestory

Tanz / Lecture Performance by Soroa Lear

OUTNOW! 2026
Schwankhalle
23.5.
Sa
18:00
Spielort: Schwankhalle
Dauer: ca. 30 Minuten

Solidarisches Preissystem:
18 / 12 / 8 € (frei wählbar)
Bremen Pass: 3 €

Kultursemesterticket: kostenlos

Vorverkauf nur online. Restkarten ab 1 Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse.

Alternativ können Sie telefonisch oder per Email Tickets reservieren:
0421 520 80 70 (Mo, Mi—Fr 10:00 bis 14:00, auch AB) oder ticket@schwankhalle.de

Achtung: Am Wochenende und in den Abendstunden ist unsere Ticket-Hotline nicht besetzt. Wir bitten Sie daher um eine frühzeitige Reservierung.
Abholung reservierter Tickets an der Abendkasse bis spätestens 30 Min. vor Vorstellungsbeginn – danach verfällt die Reservierung.
Die Abendkasse ist telefonisch ab 1 Stunde vor Veranstaltungsbeginn unter 0421 520 80 70 erreichbar.

Dauer
30 Minuten, keine Pause

Sprache
Englische und spanische Laut- und Schriftsprache

Räumlichkeiten
Alle öffentlichen Bereiche der Schwankhalle sind ebenerdig und stufenlos erreichbar.

Es gibt drei verschiedene WCs: Eine barierrefreie Toilette, die auch für Rollstuhl-­Fahrer*innen nutzbar ist, eine Toilette mit 3 WC-­Kabinen und eine Toilette mit Pissoirs und einer WC-Kabine.

Publikumsbereich
Der Publikumsbereich ist in der Regel bestuhlt.
Die Rollstuhlplätze befinden sich in der ersten Reihe und können im Vorfeld telefonisch unter 0421 520 80 70, per Email unter ticket@schwankhalle.de oder per Eingabe im Ticketshop reserviert werden.

Individuelle Bedarfe
Individuelle Bedarfe wie bestimmte Sitzplätze, Early Boarding oder ein zusätzliches Ticket für eine Begleitperson können beim Ticketkauf bzw. -reservierung angegeben werden.

Weitere Infos zur Barrierefreiheit unserer Räumlichkeiten finden Sie hier: Barrierefreiheit. Wenn Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns bitte unter ticket@schwankhalle.de oder 0421 520 80 70.

  • Flackernde Lichteffekte / Stroboskop
  • Laute Musik
  • Es wird über Sex und Sexualität gesprochen
  • Es wird andeutungsweise sexueller Missbrauch thematisiert

Kuba und das Leben in der Diaspora, Familie, Spuk, Lesbentum und Sehnsucht als Ventil für Trauer: »THIS IS A LOVESTORY« spielt mit der Grenze zwischen Wahrheit und Übertreibung. Soroa Lear erzählt Geschichten von verstorbenen Großmüttern, zerfallenden Ländern und von César, einem Jungen, einem Tänzer, der ultimativen romantischen Obsession … Mit einer absurden Schwärmerei als Ausganspunkt lädt »THIS IS A LOVE STORY« ein zu einer urkomischen und herzzerreißenden Reise durch Sehnsucht, Trauer und die Komplexität der Latinidad.

Soroa Lear

Soroa Lear (sie/ihr) ist eine queere kubanisch-amerikanische Tänzerin, Performerin und Autorin, die in Berlin lebt. Sie schloss ihr Studium in Tanz und Vergleichender Literaturwissenschaft am Reed College ab, was ihr Interesse an den Schnittstellen von Bewegung und kritischer Theorie weckte. Sie versteht Performance als Möglichkeit, Herzen zu brechen und Menschen zum Lachen zu bringen, wobei sie eine Verbindung zwischen dem Dramatischen und dem Subtilen, dem Hässlichen und dem Schönen herstellt. Sie hat unter anderem für die Staatsoper Berlin, Deva Schubert, Rebecca Howell, Aru Ray Tormann, Wojciech Kosma und Sebastian Abarbanell gearbeitet und ist an Orten wie dem Haus der Kulturen der Welt, der Berlinischen Galerie, den Sophiensaele, dem Schinkel-Pavillon, dem Ballhaus Ost, den Uferstudios Berlin sowie in vielen Nachtclubs mit zahlreichen Drag Queens aufgetreten. Neben ihrer Performancearbeit unterrichtet sie in der Tanzfabrik Berlin. Ihre Texte wurden bei Penny Press und im Confluence Journal veröffentlicht.

soroalear.net ↗
Instagram @verysexyslug ↗

Aru Ray Tormann

Aru Ray Tormann ist trans*-Choreograf*in, Tanzdramaturg*in und Kurator*in. Gegenstand von Arus Arbeit ist Care als Rahmenkonzept und Methode für das Kunstschaffen sowie partizipative Praktiken innerhalb und außerhalb von Institutionen der darstellenden Künste. Mit einem Hintergrund in politischer Philosophie und Choreografie bewegt sich Arus Praxis an den Schnittstellen zwischen künstlerischer und theoretischer Forschung und wurde durch zahlreiche Stipendien und Residenzen in Deutschland und international gefördert. Als Dramaturg*in arbeitet Aru mit Solokünstler*innen und Kollektiven zusammen und co-kuratiert Residenzprogramme, Konferenzen und kollektive Labore. Aru hat mit Institutionen wie dem Gropius Bau, PACT Zollverein, dem Schauspiel Frankfurt, dem International Theatre Institute, den Uferstudios Berlin, der Tafelhalle Nürnberg und TATWERK | performative Forschung zusammengearbeitet und Lehraufträge an der Iceland University of the Arts sowie an der Akademie der Künste Baden-Württemberg wahrgenommen. Aru ist Mitbegründer*in von LIK, einem Kollektiv für Dramaturgie, Kuration und Koordination, sowie von Celestial Bodies, einer mobilen Plattform für künstlerische Forschung, Zusammenarbeit und Austausch im Bereich der darstellenden Künste.

aruraytormann.com ↗
Instagram @aru.ray.tormannn ↗

Credits

Konzept, Choreografie & Darstellerin: Soroa Lear
Dramaturgie: Aru Ray Tormann