SOLVEIG HÖRTER ›LOOK AT ME!‹

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© Photograph courtesy of Alison Jackson, Artist, London „Diana Gives the Finger“

SA 22.5. / 20.30 UHR ZOOMPERFORMANCE

Dauer: 120 Minuten
Sprache: Deutsch
Wir empfehlen die Aufführung möglichst alleine an einem Computer zu schauen sowie die Verwendung von Kopfhörern.

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5 / 7 / 10 EURO (begrenzte Teilnehmerzahl)
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In Solveig Hörters digitalem Theaterstück don‘t ›Look at Me!‹ geht es um das Anblicken und das Angeblickt-Werden. Im Mittelpunkt steht ›Ole‹, also Solveig Hörter selbst. In den letzten Jahren hat Ole ziemlich viel inszeniert – zum Beispiel in theaterpädagogischen Bühnenprojekten, in Gesprächsformaten oder auch in der privaten Küche. In please don’t ›Look at Me!‹ wird der Blick umgedreht: Ole ist einigen der inszenierten Akteur*innen erneut begegnet. Zum Beispiel dem 14-jährigen Ebrahim Takavar, der Choreografin Florentina Holzinger und dem Künstler und Refugee-Aktivisten Reza Abbasi. Von ihnen lässt Ole sich nun zurück-inszenieren. Entstanden ist eine Sammlung von Regieanweisungen, die nun live über Zoom zur Aufführung kommt.

Reza Abbasi hat in Kabul beim Fernsehen gearbeitet und studiert gegenwärtig Dokumentarfilm Regie in Berlin.
Chantal Hohmann, die bereits in frühen Jahren immer gerne mal „einen Clown verspeist hat“ oder am „Faxen machen war“, hat während ihrer Schulzeit Gefallen an den wöchentlichen Kursen beim Atelier Blaumeier in Bremen gefunden – sodass sie hier mittlerweile ein festes Mitglied ist und zum Stammpersonal zählt. Selbst während ihrer Ausbildung beim Martinshof Bremen und darüber hinaus, wollte und will sie immer weiter performen, insbesondere auch tanzen und dem Theater verbunden bleiben.
Florentina Holzinger ist Choreografin und Performancekünstlerin.
www.floholzinger.wordpress.com
Solveig Hörter studierte Theaterpädagogik an der Hochschule für Künste im Sozialen Ottersberg und anschließend den Master in Angewandter Theaterwissenschaft in Gießen. Solveig Hörter bewegt sich zwischen Theaterpädagogik, Kunstvermittlung und Konzeptkunst und arbeitet meistens in heterogenen Gruppenkonstellationen und oft mit Menschen, die im Theatermachen zunächst nicht professionalisiert sind. Im Experimentieren mit ungewohnten Theater-Rahmungen und Hierarchien entstehen unvorhergesehene Ästhetik-Hybride.
Ulrike Hörter ist Grundschullehrerin in Mainz und Mutter von vier Kindern.
Ayda Kültür hat in Bremen eine Ausbildung zur Erzieherin absolviert. Sie arbeitet seitdem fest angestellt in Kindergärten in Gießen und Bremen. Vor, während und nach ihrer Ausbildung nahm sie an diversen Theater-, Musik- und Poesieprojekten teil, die sie teils auch selbst initiierte. Ayda Kültür ist Mutter einer kleinen Tochter.
Xavier Le Roy ist Choreograf und Professor am Institut für angewandte Theaterwissenschaft in Gießen. www.xavierleroy.com
Sputnik war ein vierbeiniger Mitbewohner und für seine Friedfertigkeit bekannter Zeitgenosse.
Ebrahim Takavar ist Schüler der Otto-Hahn-Schule in Frankfurt am Main. Er macht Parkour und zockt ab und zu.

BETEILIGTE

KONZEPT UND PERFORMANCE Solveig Hörter
MIT BEITRÄGEN VON Reza Abbasi, Chantal Hohmann, Florentina Holzinger, Ulrike Hörter, Ayda Kültür, Xavier Le Roy, Sputnik und Ebrahim Takavar
CHOREOGRAFIE Sharon Jamila Hutchinson
DRAMATURGIE J.F. Schmidt-Colinet
OUTSIDE EYE Nora Schneider
LICHTDESIGN Felix Schwarzrock
TON Max Smirzitz
KOSTÜM UND AUSSTATTUNG nikolas Stäudte
GASTAUFTRITT Regina Fehr-Wolf

Entstanden in Kooperation mit dem Künstlerhaus Mousonturm und der Hessischen Theaterakademie. Gefördert durch das Kulturamt Frankfurt und das Kulturamt Gießen.

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