„Die Künstler bringen die Themen mit.“

Wie kommt das OUTNOW!-Festival eigentlich zu seinem Programm? Wie werden Produktionen beurteilt, verglichen und ausgewählt? Und wer ist letztlich das Publikum, das sich das Ganze am Ende anschaut? Die künstlerischen Leiter des OUTNOW!-Festivals, Florian Ackermann und Gregor Runge, gewähren im Gespräch mit Katharina Mühl und Arne Schüttler Einblicke in die Festivalarbeit hinter den Kulissen.

 

Für das diesjährige OUTNOW!-Festival wurde für das Programm aus 400 eingereichten deutschen und internationale Produktionen ausgewählt. Auffällig ist dabei eine Schwerpunktsetzung auf europäische Arbeiten. Ist der Bezugsrahmen des Festivals in erster Linie Europa? Gab es (neben „Combina“) noch weitere Bewerbungen aus dem außereuropäischen Ausland?

 

 

Wie geht man mit einer solchen Menge an Einreichungen um? Wwie vergleicht und beurteilt man eigentlich Produktionen aus so unterschiedlichen Bereichen wie Tanz, Performance und Sprechtheater?

 

 

Viele Festivals entwickeln ihr Programm entlang konkreter thematischer Ausrichtungen. Hat sich das OUTNOW!-Festival in seiner Programmplanung ebenfalls an einem spezifischen Thema orientiert?